Es gibt Klarheit über das „wie“ im Miteinander, nach innen und außen.
Das würde heißen: In professioneller Umgebung verhalten wir uns wie Profis: Wenn die Regeln zusammen entwickelt, zielführend und bekannt sind, kann einfach gemacht werden.

Und wenn es mal abdriftet, „schalten wir bitte wieder in den pro-mode“.

Pro-Mode = professioneller Modus, kann zum Beispiel heißen:

Wir nehmen nichts persönlich (außer die Wünsche unserer Kunden).
Bei Situationen, die wir anders wollen, orientieren wir uns auf die angestrebten Lösung. Wir verschwenden keine Zeit mit Blame Games.
Wir übernehmen Verantwortung, für Weg, Fokus und Ergebnis, Bsp.:

Alle sind schon im Konferenzraum. Die Kollegen unterhalten sich über dies und das, oder tippen noch schnell eine Nachricht. Jemand fragt: Pro-mode? Alle wissen Bescheid, und fokussieren sich auf die vereinbarte Zielsetzung!

Super, oder? Die Anstrengung hat sich gelohnt:

Unsere Klienten haben gemeinsam mit uns einen „code of conduct“ modelliert. Es wird eine Leitlinie entwickelt, welche Allen, die für die Firma oder das Team sprechen, als Orientierungshilfe dient.

Dazu gehört auch die Gestaltung der Abläufe und Kommunikation nach außen: Sobald Mitarbeiter der Firma Sommer, z.B. Dr. Locke,  bei  Kunden oder Lieferanten „Wolken“ sagt, heißt es: Firma Sommer sagt „Wolken“, nicht Dr. Locke.

Unsere Klienten finden es gut, wenn es Mitarbeitern leicht fällt, die gewünschten Töne zu treffen. Intern und extern. Und sich alle darauf verlassen können.

Wir nennen das „pro-mode Modellierung“.